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Studium nach der Ausbildung

Tanja Engh studiert nach ihrer Ausbildung Business Administration.
Das Duale Studium ist sehr praxisorientiert.

Tanja Engh hat bereits eine langfristige Perspektive bei Landgard. Sie hatte zunächst, wie Henrik von Elling, eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau absolviert: „Das war eine tolle Zeit“, erinnert sie sich noch gerne zurück. „Die Ausbildung bei Landgard ist sehr vielseitig und dadurch spannend und lehrreich. Man erhält einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens wie Vertrieb, Personal, Marketing und vieles mehr, bearbeitet viele verschiedene Aufgabengebiete und lernt dadurch die eigenen Stärken und Schwächen wirklich gut kennen.“
    
Landesbester Abschluss

Ihre Ausbildung hat Tanja schließlich als Landesbeste in NRW abgeschlossen. Inzwischen studiert sie an der Hochschule für Ökonomie und Management und Landgard finanziert ihr das Studium. „Das Studium wurde einigen ehemaligen Auszubildenden ermöglicht, die ein Auswahlverfahren durchlaufen haben. Dazu gehörte ein Eignungstest sowie ein persönliches Gespräch. Außerdem waren Kriterien wie beispielsweise das Prüfungsergebnis entscheidend“, erläutert Tanja.

Nun studiert sie Business Administration mit dem Abschlussziel Bachelor of Arts, was ein allgemeiner, betriebswirtschaftlicher Studiengang ist. „Dementsprechend habe ich viele verschiedene Fächer wie beispielsweise Mikro- und Makroökonomik, Human Resources Management, Marketing, Fertigung, Vertrieb, Buchführung  und Kostenrechnung, Wirtschafts- und Privatrecht. In den letzten Semestern hat man dann die Möglichkeit, einen Schwerpunkt zu wählen und diesen zu vertiefen“, so Tanja. Besonders schön sei, dass man ganz viele Aspekte des Studiums in seinem Arbeitsalltag wiederfinde. Andere Fächer sind für ihren Beruf weniger wichtig, jedoch sei es nichtsdestotrotz sinnvoll, einen Gesamtüberblick zu haben.

Auch Tanja blickt optimistisch in die Zukunft. „In einem so großen Konzern wie Landgard gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, und man wird stets vor neue Herausforderungen gestellt, was mir sehr gut gefällt. Daher kann ich noch nicht genau sagen, wo ich in zehn Jahren stehe.“

(Stand: 18.02.2014)

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