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„Die projektorientierte Arbeit ist ein Highlight“

sabella an ihrem Arbeitsplatz bei Kaufland.
Isabella macht eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau

Nach dem Hauptschulabschluss startete Isabella Beikirch noch einmal richtig durch: „Zunächst habe ich in einem Jahr meinen Werk­realschulabschluss absolviert und dann in weiteren drei Jahren auf einem allgemeinbildenden Gymnasium mein Abitur geschafft“, freut sie sich noch immer über ihre Zielstrebigkeit. Als Lehrerin zu arbeiten, war schon immer ihr großer Wunsch gewesen. Die Basis fürs Studium war nun gelegt.

Die Vielfalt überzeugte

„Doch während meines Abiturs habe ich gemerkt“, erinnert sich Isabella genau, „dass ich nicht noch studieren, sondern viel lieber gleich Geld verdienen möchte.“ Da kamen die begeisterten Erzählungen ihrer Freundin, die eine Ausbildung zur  Groß- und Außenhandelskauffrau gestartet hatte, gerade recht. „Mein neuer Berufswunsch war geboren!“ Letztendlich wurde Isabella von der Vielfältigkeit des Berufsbildes überzeugt. „Egal, ob in Einzelhandelsunternehmen oder in Autohäusern, als Groß- und Außenhandelskauffrau kann man in ganz vielen verschiedenen Bereichen arbeiten.“

Das Angebot von Kaufland hat sie über eine Stellenanzeige entdeckt, bewarb sich gleich und war erfolgreich. Ihre Begeisterung für den Beruf hat sich auch im mittlerweile zweiten Ausbildungsjahr nicht gelegt: „Ich finde es super, dass wir Azubis auf externe Schulungen gehen, bei denen wir unter anderem lernen, wie wir richtig präsentieren.“ Während der dreijährigen Ausbildung fahren die Azubis allein fünf Mal nach Königsdorf in Bayern, wo ihnen immer dieselben Trainer zur Seite stehen.

Isabella findet ihre Ausbildung und besonders das Azubiprojekt „Spitze!“.
Auch ein anschließendes Studium ist bei Kaufland möglich

Bereichswechsel nach drei Monaten

Ein weiteres Highlight ist das Azubiprojekt, das immer im zweiten Ausbildungsjahr stattfindet. Dazu Isabella Beikirch: „Hier wird die projekt­orientierte Ausbildung bei Kaufland unterstützt, in dem wir Auszubildenden in verantwortlicher Weise in die Projektgestaltung mit Schülern eingebunden werden und dadurch Kompetenzen schärfen, die für die berufliche Entwicklung notwendig sind.“

Da die Azubis während ihrer Ausbildung alle drei Monate die Bereiche wechseln, ist das allein schon immer ein Highlight: „Etwa einen Monat vorher erfahren wir, in welcher Abteilung wir als nächstes eingesetzt sind. Ich hätte vor meiner Ausbildung nie gedacht, dass Kaufland so viele unterschiedliche Bereiche hat, weil ich das Unternehmen immer nur mit den Filialen in Verbindung gebracht habe.“

Attraktive Weiterbildung immer möglich

Ein großer Pluspunkt während der Ausbildung ist die Möglichkeit des „Festversetzens“. Isabella erläutert: „Es ist möglich, sich in einen Bereich fest versetzen zu lassen, in dem man später gerne langfristig arbeiten möchte.“ Wer sich weiterqualifizieren möchte, hat auch dazu Gelegenheit: „Nach der Ausbildung könnte ich ein Bachelor-Studium bei Kaufland absolvieren, den Fachwirt machen oder an internen Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen“, freut sich Isabella über ihre zahlreichen Chancen. Bisher steht für sie fest: „Ich möchte mich auf jeden Fall nach meiner Ausbildung noch in irgendeiner Form weiterbilden und eine Position beruflich anstreben, in der ich mich wohlfühle.“

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(Stand: 20.08.2014)

 
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