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Lieblingsfach ‚Kaufmännische Steuerung und Kontrolle‘

Laura Stiebitz und Kai Winheller handeln mit Schrott – als Groß- und Außenhandelskaufleute.

„Die Berufsschule ist für Abiturienten leichter“, denkt Kai. Besonders gefalle ihm das Fach Kaufmännische Steuerung und Kontrolle, denn Kai ist ein begeisterter Mathematiker und hier werden die Grundlagen des kaufmännischen Rechnens gelehrt. „Wir lernen auch viel über Großhandelsprozesse wie: Welche Rechte hat ein Unternehmen?“ erklärt Kai. Zum Beispiel wisse er jetzt, dass man fehlerhafte Ware unverzüglich melden müsse. „Das nennt man dann Mängelrüge, wenn beim zweiseitigen Handelskauf zwischen Unternehmen und Unternehmen unverzüglich gerügt werden muss“, erklärt der 20-Jährige.

Englisch für die Korrespondenz mit ausländischen Kunden

Wie auch Laura hat Kai solide Englischkenntnisse. Diese hat er auch schon in der Speditionsabteilung der Firma unter Beweis gestellt: „Am Anfang ist es ungewohnt und man verspricht sich ab und zu, aber mit ein bisschen Übung klappt es gut.“ Einmal allerdings habe er einen Amerikaner mit breitem Slang an der Strippe, „den habe ich am Anfang gar nicht verstanden, aber mit der Zeit ging‘s“, lacht er.

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