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"Adrenalin pur!"

© duisport / Frank Reinhold
Versand, Umschlag und Lagerung von Gütern sind Bausteine der Ausbildung

Eine Lieblingsabteilung hat Pia natürlich auch schon: „Die LKW-Disposition!“ Hier gilt es, viel zu telefonieren, spontan zu managen und selbstständig zu entscheiden. „Adrenalin pur!“, so Pia. Besonders herausfordernd sei die Zeit, wenn urlaubs- oder krankheitsbedingt weniger Mitarbeiter im Büro sind. „Das ist besonders spannend, weil ich dann noch viel mehr selbstständig entscheiden und bewegen kann.“ Da gilt es beispielsweise Kunden zu beruhigen, weil ihre Ware verspätet oder gar nicht kommt oder den mehrmals wöchentlich ein- und ausfahrenden Güterzug aus Antwerpen abzuwickeln. „Hier kann ich richtig was bewegen!“, freut sich Pia immer wieder aufs Neue.

Wie sie sich am Telefon zu verhalten hat, wurde ihr während der Einführungstage bei duisport in Telefon-Briefings vermittelt. „Ein gewisses Talent sollte man aber schon besitzen sowie offen und kommunikativ sein“, rät die junge Auszubildende.

Führungen als duisport-guide

Ein echtes Highlight in der Ausbildung ist für Pia auch ihr Einsatz als  „duisport-guide“: „Ab dem zweiten Lehrjahr können wir Studenten und Schüler in Gruppen durch den Hafen führen und ihnen die aktuelle Entwicklung erläutern“, so Pia. Auf diese Weise trainieren die Azubis nicht nur das freie Sprechen, was in ihrem Beruf besonders wichtig ist, sondern sie sind immer auch auf dem aktuellen Stand, was die Situation im weltgrößten Binnenhafen angeht.

Blickt Pia in die Zukunft, ist sie optimistisch: „Ich habe gute Aussichten, übernommen zu werden und würde mich darüber natürlich riesig freuen. Um Erfahrungen in meinem Job zu sammeln, würde ich dann erst einmal mindestens ein Jahr lang auf meiner Position arbeiten und anschließend noch eine Weiterbildung zum Fachwirt starten.“ Sollte Pia dann Lust auf ein Studium bekommen, ist auch das noch möglich: „Hier bietet sich ein Studium der Betriebswirtschaft an.“ Na dann: volle Kraft voraus!

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