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Kaufmann/frau für Spedition und Logistikdienstleistungen

Auch eine kaufmännische Berufsausbildung: der Speditionskaufmann

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung beraten ihre Kunden aus Industrie und Handel, welches Verkehrsmittel, also Lkw, Eisenbahn, Flugzeug oder Schiff, sich am besten für den Warentransport eignet. Sie beraten Kunden auch bei der Wahl der Transportverpackung, sie vermitteln geeignete Fahrstrecken für den Transport und wählen Frachtführer aus. Darüber hinaus erstellen sie Kostenangebote für den Transport, für den Umschlag und für die Lagerung. Der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung korrespondiert auch mit ausländischen Geschäftspartnern, die an der logistischen Abwicklung beteiligt sind.

Wo arbeitest du?

  • Speditionen und Logistikdienstleister
  • Umschlags- und Lagerwirtschaftsunternehmen
  • Kurier-, Express- und Paketdienste
  • Schifffahrtsunternehmen/Reedereien
  • Frachtfluggesellschaften
  • Logistikabteilungen in Industrie- und Handelsunternehmen

Was musst du können?

  • organisieren
  • Mathe und Englisch
  • rechnen und Preise vergleichen
  • mit Geschäftspartnern verhandeln
  • fehlerfrei schreiben

Schulabschluss: mindestens Mittlere Reife
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildungsgehalt: ca. 500 bis 700 Euro
Einstiegsgehalt nach Abschluss: ca. 2.100  bis 2.600 Euro


Oder doch ein Studium?

Mit einem Studium kann man Karrieremöglichkeiten in der Logistikbranche natürlich noch steigern und es in die mittlere und höhere Führungsebene von Unternehmen schaffen. Angeboten wird etwa der Bachelor BWL - Logistik an Universitäten und Fachhochschulen.

 
 

Aus dem Arbeitsalltag eines Azubis

Speditionskaufleute planen Routen, sorgen dafür, dass im Laster kein Platz vergeudet wird und sprechen mit Fahrern aus aller Welt. Der Arbeitsplatz von Philipp Welling ist zwar im Büro – bei seiner Tätigkeit geht es aber um Orte auf dem gesamten Globus, oder vielmehr darum, wie Waren dorthin gelangen. Bei seiner Ausbildung zum Speditionskaufmann beim Logistikunternehmen Pfenning in Viernheim bei Mannheim trifft der 20-Jährige Fahrer aus Osteuropa, handelt mit Kunden Preise aus und legt fest, welche Güter wo auf der Ladefläche platziert werden. Was ihm am besten an seiner Arbeit gefällt? Die Eigenständigkeit: „Ich kann selbstständig arbeiten und eigene Entscheidungen treffen“, erklärt der 20-Jährige.

Mehr über die Philipps Ausbildung zum Speditionskaufmann

 
 
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Spezialisierungen möglich

Luftfracht-, Kraftwagen- oder Seefracht. Logistiker werden vielerorts benötigt

Luftfracht-, Kraftwagen-, Seehafen- und Binnenschifffahrtsspeditionen. Wer sich seine Zukunft als Speditionskaufmann vorstellen kann, sollte großes Organisations- und Sprachtalent mitbringen – und gern mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenarbeiten. Zum Berufsporträt.

 
 

Volle Kraft voraus

Organisationstalent solltest du für die Logistikbranche mitbringen

Pia Nigbur absolviert ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienst-leistungen am weltweit größten Binnenhafen: der Logistik-Drehscheibe duisport. Im Interview erzählt sie von ihren Highlights der Ausbildung bei der Duisburger Hafen AG und den Perspektiven danach. Zum Porträt.