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Gute Aussichten für Teamplayer

Wer gern im Team arbeitet und den Kontakt zu anderen Menschen auch international nicht scheut, ist als Azubi zum Industriekaufmann bei einem großen Konzern bestens aufgehoben.
Du solltest Spaß daran haben, mathematische Probleme zu lösen

Fleißig informierte sich Natascha Poestgens nach der Rückkehr von ihrem Neuseelandaufenthalt über die Chancen zum Start in Ausbildung und Studium in Deutschland: „Ich habe viele Stellenanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften gelesen, mich über Studiengänge erkundigt, Vorlesungen besucht und Praktika absolviert. Dabei habe ich festgestellt, dass es mir viel Freude bereitet, mit Zahlen umzugehen, Probleme zu lösen, international zu agieren und vor neue Herausforderungen gestellt zu werden.“

Vorfreude auf neuen Lebensabschnitt

Die logische Schlussfolgerung für Natascha: „Die Aufgaben, die hinter dem Berufsbild des Industriekaufmannes stecken, passen am besten zu den Talenten und Vorstellungen, die ich von meiner beruflichen Zukunft habe.“ Und das entsprechende Ausbildungsangebot hatte Natascha dann auch schnell gefunden: „Im September 2012 habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe gestartet und seit September 2013 studiere ich begleitend auch noch ‚International Management‘ an der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Duisburg.“

Auf ihren neuen Lebensabschnitt hat sich Natascha riesig gefreut: „Endlich erwarteten mich mal neue Aufgaben, neue Verantwortungen und neue Menschen. Aber mir war aus den gleichen Gründen auch mulmig, da ich nicht wusste, ob mir die Aufgaben gefallen werden, ob ich das leisten kann, was gefordert ist und ob ich mich mit meinen Kollegen verstehe.“ Ihre Sorgen blieben unberechtigt: „Ich habe mich schnell eingelebt und gehe mit Freude zur Arbeit, da das Arbeitsklima und die Anforderungen an mich stimmen und meine Talente und Fähigkeiten gefördert werden.“

Die Highlights der Ausbildung

Die Azubis besichtigen verschiedene Kraftwerke, um einen größeren Einblick in die Branche zu bekommen.
Von Anfang an Verantwortung übernehmen - das überzeugte Natascha

Zu den Highlights ihrer Ausbildung gehörten zum einen die Teilnahme an einer Dienstreise in den Osten von Deutschland mit anschließender Kraftwerksbesichtigung und der Besuch des Kohlekraftwerkes Walsum, bei dem den Azubis dessen Funktionsweise genauestens erklärt wurde. Was Natascha bei ihrer Ausbildung besonders gut gefällt, ist die Tatsache, „dass ich von Anfang an so viel Verantwortung zugesprochen bekomme und dass sich meine Kollegen gerne Zeit nehmen, mir Abläufe und vor allem technische Fragen mit Freude und Hingabe zu beantworten“, freut sich die angehende Industriekauffrau.

Zukunft im  Projektmanagement


Nach ihrer Ausbildung möchte sie deshalb gerne bei Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe bleiben und am liebsten im Bereich des kaufmännischen Projektmanagements übernommen werden, um dort Erfahrungen zu sammeln.
Außerdem strebt sie an, ihr Studium erfolgreich mit dem Bachelor abzuschließen.

Während der Ausbildung erhält man bereits standardmäßig Schulungen in Excel, Word und Power Point. Außerdem belegt man den unternehmensinternen Englischunterricht und es wird das Schreiben nach dem Zehnfingersystem gelehrt. Das Unternehmen besitzt außerdem einen umfangreichen Weiterbildungskatalog, der es ermöglicht, sich in Absprache mit dem Vorgesetzten zu verschiedenen internen und externen Schulungen anzumelden.

Zeigt man als Azubi – so wie Natascha – besonders gute Leistungen in der Arbeit und in der Schule, ermöglicht das Unternehmen den Azubis auch ein Studium an der FOM. Nach ihren Zukunftsvisionen befragt, hat Natascha ganz konkrete Vorstellungen: „In fünf Jahren würde ich gerne den kaufmännischen Projektmanager unterstützen, um von diesem zu lernen und selbst Erfahrungen zu sammeln.“ Ihr Ziel: „Ich möchte dann auch einmal selbst ein Projekt leiten können.“

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