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Alena und ihre Azubi-Kollegen von TOM TAILOR.
Im Team zu lernen macht einfach mehr Spaß
Die Dynamik der Textilbranche liebt Alena besonders.
Bei Fashion ist Alena in ihrem Element

Nach dem Abitur und einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Universitäts-KITA in Bremen, wurde es ernst für Alena Timm: Sie startete ihre Ausbildung zur Industriekauffrau. Statt eines öden Büroalltags, den so mancher vielleicht hinter diesem Berufsbild vermuten mag, erlebt Alena täglich die mitreißende Dynamik eines international agierenden Modeunternehmens.

5vor12: Hallo Alena! Dein Berufswunsch „Industriekauffrau“ stand schon länger fest, aber wie bist du auf den passenden Ausbildungsbetrieb gekommen?

Alena Timm: Der Webauftritt sowie Anzeigen in Karrieremagazinen der TOM TAILOR GROUP haben mich  überzeugt. Deshalb habe ich mich dort auch gleich beworben. Als ich zum Assessmentcenter eingeladen wurde, hat mich diese besondere Atmosphäre im Haus sofort gefesselt. Überall hingen Klamotten, alle Mitarbeiter duzten sich und waren super freundlich. Getreu einem der 11 Unternehmenswerte „Liebe Fashion“, darf hier jeder die Klamotten tragen, in denen er sich am wohlsten fühlt – idealerweise ist es die eigene Marke.

5vor12: Erzähl mal wie so ein typischer Azubi-Alltag bei dir aussieht.

Alena Timm: Zu meinen bisherigen Highlights bei der TOM TAILOR GROUP zählen auf jeden Fall die Sommer- und Weihnachtspartys. Sowie unsere Azubi-Projekte, bei denen wir früh mit der Verantwortung für unser Handeln vertraut gemacht werden und somit sehr intensiv selbstständiges Handeln und Eigenorganisation erlernen. Überrascht bin ich nach wie vor von der Dynamik bei der TOM TAILOR GROUP: Ständig passiert etwas! Da wir einen 12er-Kollektions-rythmus im Jahr haben und somit jeden Monat neue Kollektionen in die Stores kommen, muss man schnell auf sich verändernde Marktsituationen und Trends reagieren.

5vor12: Während deiner Ausbildung übernimmst du schon viel Verantwortung
und kannst eigene Projekte leiten. Wie ergeht’s dir dabei?

Eigenverantwortliches Handeln wird groß geschrieben - aber auch das Arbeiten im Team.
Auch Mitarbeiterevents durfte Alena schon mitorganisieren
Spaß fehlt hier nicht. Die Azubis durften zum Beispiel die After-Work-Mottoparty für die Mitarbeiter organisieren.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist Alena wichtig

Alena Timm: Wir Azubis übernehmen bei der TOM TAILOR GROUP viele eigenständige Projekte. So organisieren wir beispielsweise den sogenannten TOM’s Club, dies ist eine After-Work-Mottoparty für alle Mitarbeiter, die ein bis zweimal im Jahr stattfindet. Ein weiteres Projekt war die Organisation unserer Teilnahme an dem diesjährigen HSH Nordbank-Lauf. Etliche TOM TAILOR Mitarbeiter sind hier gemeinsam für den guten Zweck gelaufen und haben damit hilfebedürftige Kinder aus Hamburg unterstützt.

Wenn aktuell Projekte anliegen, setzen wir uns hierfür einmal in der Woche zusammen und machen uns zunächst einen genauen Ablaufplan, danach werden die Verantwortungsbereiche aufgeteilt. Hilfreich dafür war die Projektmanagementschulung, die für uns Azubis durchgeführt wurde. Jeder kann sich dann selbst einteilen, wann und wie lange er an diesem Projekt arbeiten möchte.

5vor12: Klingt sehr spannend. Und wie geht’s nach der Ausbildung für dich weiter?

Alena Timm: Es gibt die Möglichkeit, von TOM TAILOR übernommen zu werden, sowie in Teilzeit zu arbeiten und nebenbei zu studieren beziehungsweise Weiterbildungsmaßnahmen zu besuchen. Eine andere Alternative ist, eines der Traineeprogramme zu durchlaufen.

5vor12: Welche Pläne hast du?

Alena Timm
: Ich persönlich habe den Wunsch, in der Personalabteilung von TOM TAILOR anzufangen und mich dann nebenbei noch weiterzubilden oder ein Studium zu beginnen.

5vor12: Wir wünschen dir dabei viel Erfolg!

(Stand: 20.08.2014)

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