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Unterwegs mit der Kamera

In der Ausbildung lernst du Exposés über die Objekte zu erstellen.

Wenn Eskil und Johann nicht auf Tour sind, schreiben sie Angebote oder informieren ihre Kunden per Serienmail oder telefonisch über freie Immobilien. Außerdem gehört das Erstellen sogenannter Exposés zu den Aufgaben der Azubis. Das bedeutet: Sie dokumentieren die Beschaffenheit der Büros und Läden in Wort und Bild. „Mit der Zeit bin ich dadurch ein ziemlich guter Fotograf geworden“, berichtet Johann.

Auch Eskil hat inzwischen Routine im Umgang mit der Kamera. Anfangs habe er „meistens 30 Bilder geschossen“. Inzwischen habe er einen guten Blick für die Lichtverhältnisse bekommen: „Jetzt sitzt es ziemlich schnell.“ Für den Text zu den jeweiligen Objekten stimmen sich die beiden mit den Eigentümern ab. Das Exposé wird dann im Internet veröffentlicht oder ausgedruckt und verschickt.

Hohe Provisionen und faires Arbeiten

Nach ihrer Ausbildung werden Eskil und Johann als Makler arbeiten und die Kunden und Geschäftspartner ihrer Unternehmen umfassend beraten. Wenn sie erfolgreich sind, können sie hohe Provisionen verdienen. Allerdings betont Eskil: „Das bedeutet nicht, dass man versucht, jeden Kunden in jede Fläche zu bringen.“ Vielmehr sei sein Ziel, fair zu arbeiten. Deshalb begrüße er es, dass in seiner Firma das Grundgehalt etwas höher sei. Die Zufriedenheit von Eigentümer und Mieter ist auch für Johann oberstes Gebot: „Nur wenn beide etwas davon haben und keiner benachteiligt wird, ist es ein gutes Geschäft.“

Mit einem Abschluss als Immobilienkaufmann stehen einem übrigens zahlreiche Tätigkeitsfelder offen. Möglich ist es unter anderem, in der Buchhaltung oder den Immobilienabteilungen von Banken, Versicherungen oder öffentlichen Einrichtungen zu arbeiten.

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