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Arbeiten bei einem Global Player

Alena L. strebt an, nach ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement auf einer Juniorposition durchzustarten.
In einem Praktikum hat sich Alena für eine kaufmännische Ausbildung entschieden. Foto: Fast Lane-Group
In der Firmenzentrale von Fast Lane in Hamburg wird in technischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet.
Die Fast Lane-Group gilt als führendes Unternehmen für anspruchsvolle IT-Projekte. Foto: Fast Lane-Group

Büroarbeit? „Ja, aber bitte international ausgerichtet!“ Nach ihrem Schulabschluss ging Alena L. (20) gezielt auf die Suche: „Ich wollte bei einem Global Player eine Ausbildung zur Kauffrau im Büromanagement machen.“ Bei ihrer Recherche stieß sie auf die Fast Lane-Gruppe, die als führendes Unternehmen für anspruchsvolle IT-Projekte rund um die Welt gilt.

Nach einer schriftlichen Bewerbung folgte die Einladung zu einem einwöchigen Praktikum, um sich selbst entscheiden zu können, wo die jeweiligen Vorlieben liegen, ob kaufmännisch oder eher technisch. „Das war super! Ich hatte in der Zeit schon einige Abteilungen kennengelernt und war mir sofort sicher, dass mich während der Ausbildung eine anspruchsvolle und vielseitige Aufgabe erwartet“, so Alena.

Die Fast Lane-Gruppe bildet insgesamt in drei Bereichen aus: zum Kaufmann für Büromanagement, zum IT-Systemkaufmann und zum Fachinformatiker Systemintegration. Alena entschied sich nach ihrer einwöchigen Schnupperzeit im Konzern zu einer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.

Bisher war sie in sehr unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt. Am besten gefallen hat ihr die Travel-Abteilung, da sie dort planen und organisieren konnte. „Besonders das eigenständige Arbeiten war klasse. Ich konnte viele meiner eigenen Ideen einbringen“, freut sich Alena. Gut gefallen hat ihr auch der ständige Kontakt mit den Kunden im Trainingscenter.

Regelmäßiges Feedback durch Betreuer

Fast Lane vergibt jährlich zwischen zehn und fünfzehn Ausbildungsplätze. Carina Schwiering, bei Fast Lane im Personalmanagement tätig, übernimmt die Einsatzplanung der Azubis. „Während der geplanten Abteilungseinsätze“, erläutert sie, „erhalten unsere Auszubildenden halbjährlich ein Feedback von ihrem Betreuer. Anhand eines Beurteilungsbogens werden ihre Leistungen bewertet und Entwicklungspotenzial sowie Ziele für den weiteren Ausbildungsverlauf besprochen. Diese Beurteilung bezieht sich auf die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz. Zusätzlich findet frühzeitig vor Abschluss der Ausbildung ein Gespräch zur Orientierung und Besprechung möglicher Zukunftsperspektiven nach der Ausbildung statt."

Die Chancen nach der Ausbildung übernommen zu werden, sind sehr gut. „Die Ausbildung ist so organisiert“, erläutert Carina Schwiering, „dass die Auszubildenden einen umfassenden und vollständigen Einblick in die Abläufe unseres internationalen Unternehmens bekommen, um nach der Ausbildung gleich aktiv mitwirken zu können.“ Eine mögliche Übernahme hängt auch von einem guten Abschluss, Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative ab. Nach einer erfolgreichen Ausbildung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten auf einer Juniorposition durchzustarten. Die Auszubildenden, die ihre Ausbildung mit einem
sehr guten Gesamtergebnis abschließen, haben durchaus das Potenzial zudem
berufsbegleitend ein Studium aufzunehmen. Bereits während der Ausbildung kann
man an Online-Trainings teilnehmen oder eigene Kurse besuchen.

(Stand: 19.08.2014)

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