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Fachangestellte/r für Rechtsanwälte / Notare

Juristische Fachausdrücke zu lernen ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung
Fachangestellte für Rechtsanwälte und Notare: eine kaufmännische Ausbildung

Als Fachangestellter dieser Branche arbeitest du Anwälten und Notaren zu. Du machst Termine mit Mandanten aus und kümmerst dich darum, dass alle Dokumente vorhanden sind. Du erstellst eigenständig Erbscheinanträge, Grundstückskaufverträge, Vollmachten oder Beglaubigungen und beantragst gerichtliche Maßnahmen gegen Leute, die ihre Schulden nicht bezahlen. Du sorgst dafür, dass Fristen eingehalten werden und überwachst Zahlungsein- und -ausgänge. Um deine Aufgaben zu bewältigen, musst du die juristische Fachsprache beherrschen. Aber keine Angst, das lernst du in deiner Ausbildung. Wichtig ist außerdem Diskretion. Die Mandanten werden dir nämlich vieles anvertrauen und du bist immer unbedingt zur Verschwiegenheit verpflichtet!

Wo arbeitest du?

  • Rechtsanwalts- und Notarskanzleien
  • Mahnabteilungen von Unternehmen
  • Inkassobüros
  • Banken

Schulabschluss: mindestens Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Wieviel verdienst du?

Ausbildungsgehalt: ca. 500 Euro
Einstiegsgehalt nach Abschluss: ca. 1.500 bis 2.000 Euro

 
 

Ein Einblick in den Azubi-Arbeitsalltag

Fachangestellte für Rechtsanwälte und Notare haben nicht nur mit trockenen Gesetzen zu tun!

Wer denkt, Gesetze wären trocken, der irrt sich gewaltig – denn immer, wenn es um Recht und Vorschriften geht, gibt es auch Menschen, die davon ganz konkret betroffen sind. Und genau damit beschäftigen sich die Fachangestellten von Anwälten, Steuerberatern und Notaren. Wir haben mit drei Azubis aus den verschiedenen Bereichen gesprochen:

Michelle Klügel (20, Realschule): Rechtsanwaltsfachangestellte
Saskia Blumberg (22, Abitur): Notarfachangestellte
Konstantin Scheel (22, Abitur): Steuerfachangestellter

 
 
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