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Bester Azubi Investmentfondskaufmann Deutschlands

Investmentfondskaufmann Christoph Gebhardt wurde zum besten Auszubildenden Deutschlands gekürt.

Mit 94 von 100 möglichen Punkten erreichte er auch deutschlandweit den ersten Platz. Für seine besonderen Leistungen erhielt Christoph Gebhardt im Dezember 2012 vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bei der „Nationalen Bestenehrung in IHK-Berufen“ in Berlin eine besondere Ehrung.

Siegbert Weissbrodt, Leiter Personal bei der DekaBank, kann sich noch genau erinnern: „Christoph Gebhardt überzeugte uns schon bei seiner Bewerbung mit seinen analytischen Fähigkeiten und einer ausgeprägten Motivation für den Beruf des Investmentfondskaufmanns. So hat er sich letztendlich auch mit seinen überdurchschnittlichen Leistungen gegen insgesamt 47 Prüflinge in seinem Jahrgang durchsetzen können“, so Weissbrodt.

Allround-Talent in der Schule

Nach der Grundschule hatte Christoph Gebhardt zunächst die Sekundarstufe im Gymnasium am Elsengrund in Berlin-Mahlsdorf besucht. Dort entschied  er sich für die Leistungsfächer Mathematik und Physik. „Keine leichte Wahl, da mir auch Fremdsprachen viel Spaß bereitet haben." Nach dem Abitur absolvierte er zunächst einen 12-monatigen Wehrdienst bei der Marine, bevor er eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann bei der DekaBank begann.

„Das erste Mal habe ich von dieser Ausbildung im Rahmen eines Assessment-Centers gehört. Das Berufsinformationszentrum in Berlin hat ein solches Training angeboten und dort sprach ich dann auch mit einem Vertreter aus der Finanzbranche“, erinnert sich Christoph Gebhardt. „Das hat mein Interesse geweckt und ich habe mich danach intensiver über die verschiedenen Berufsbilder, insbesondere die Vermögensverwaltung, informiert.“

Die  Möglichkeit, ein Studium mit dieser speziellen Branche zu verbinden gab es direkt nicht. „Daher kam ich auf den damals noch recht jungen Beruf des Investmentfondskaufmanns und bewarb mich bei mehreren Kapitalanlagegesellschaften in Frankfurt am Main“, schildert Christoph seine ersten Schritte.

Christoph Gebhardt  wollte unbedingt erfahren wie ein Fonds eigentlich „gemacht“ wird, also zum Beispiel wie wird entschieden, welche Werte gekauft werden? „Mir war aber auch wichtig“, betont Christoph, „einfach den Arbeitsalltag in einem größeren Unternehmen kennenzulernen.“ Das war dann auch Gegenstand der Ausbildung. Christoph Gebhardt hat bei den Kolleginnen und Kollegen vom Fondsmanagement gelernt, wie Anlageentscheidungen getroffen werden und auch der „Azubi-Alltag“ war eine völlig neue Erfahrung, die ihn persönlich weiter gebracht habe.

Wie bildet man einen Fond?

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