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Mäuse, Kröten, Bären und Bullen

Ausbildungberufe rund um Finanzen, Aktien und Geld

Nein, du bist hier nicht im Zoo, sondern in der Welt des Geldes, der Kredite und Aktien
Wenn du denkst, das ist nur etwas für die Reichen an der Wall Street, dann hast du falsch gedacht. Im Bank- und Finanzwesen gibt es die unterschiedlichsten Berufsmöglichkeiten und gute Aussichten auf eine Karriere. Nutze also deine Chance und steig ein ins Geldgeschäft!

Bankenwelt und Weltbank
Es gibt in Deutschland drei Gruppen von Kreditinstituten: Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen (wie Kreissparkassen oder Stadtsparkassen) und die privaten Banken (wie Dresdner Bank, HypoVereinsbank, Citibank, Postbank, Commerzbank, usw.). Je intensiver Unternehmen und Banken weltweit zusammen arbeiten, desto mehr wachsen auch die Aufgaben innerhalb eines Bankinstituts. Hier werden nicht mehr nur Geld und Vermögen angelegt, sondern zum Beispiel auch Versicherungsangebote erstellt oder Börsen- und Finanzgeschäfte geregelt – ganz nach den Wünschen der einzelnen Kunden, sprich Firmen oder Privatpersonen.

Was bedeutet das für deine Berufswahl?
Du bist ein aufgeschlossener Mensch, gut in Mathe und fit beim Sudoku? Dann bringst du gute Voraussetzungen mit. Denn, wenn du dich für einen Job in einer Bank interessierst, liebst du den Umgang mit Zahlen, übernimmst Verantwortung für das Geld anderer Leute und bietest deinen Kunden gern ein nettes Lächeln. Voraussetzung dafür sind Interesse an wirtschaftlichen Fragen, Zahlenverständnis, analytisches Denken und ein sicherer Umgang mit dem Computer. Höflichkeit und Kommunikationsfähigkeit sind deine großen Stärken, denn du hast täglich Kontakt mit Kunden und solltest Spaß daran haben, diese in allen Geldfragen sicher und umfassend zu beraten. Jetzt kommt es auf dich an, wie du einen Beruf in der Bank erlernen möchtest: Auf akademischem Weg, sprich mit einem Studium, oder lieber auf dem praktischen Weg. Dann kommt eher eine Ausbildung für dich in Frage.

Ausbildung, Studium oder beides?
Der klassische Weg, um im Bankwesen Fuß zu fassen, führt über eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Wenn du schon immer einen Draht zu Aktien und Börsenaktionen hattest, bietet dir auch eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann viele Möglichkeiten. Dabei arbeitest du vorwiegend in Kreditinstituten und an der Börse. Um alle Grundlagen abzudecken, werden sich die Inhalte beider Ausbildungen häufig überschneiden, denn in beiden Berufszweigen wird vor allem auf kaufmännische und organisatorische Tätigkeiten gesetzt.
Dich zieht es mehr in Richtung Studium? Kein Problem! Viele Berufsakademien bieten den Schwerpunkt Banken an – und ermöglichen dadurch Studieren und Arbeiten in Einem. Dadurch erhältst du ein angemessenes Gehalt für deine Arbeit und kannst mit viel Praxiserfahrung in den Beruf einsteigen. Wem die doppelte Arbeitsbelastung dabei zu hoch ist, eignet sich vielleicht eher für ein reguläres Bachelorstudium an einer Hochschule – Praxiserfahrung in Form von Praktika ist aber trotzdem sehr zu empfehlen! Eine Neuerung im Ausbildungsbereich bildet das sogenannte „Tandem Studium“. Dabei bieten viele Banken ihren Auszubildenden an, erst nach dem ersten beziehungsweise zweiten Ausbildungsjahr ein Duales Studium zu beginnen. Weil dadurch anfangs nur auf die praktische Erfahrung wert gelegt wird, kannst du dir in Ruhe Gedanken machen, ob dir die Ausbildung liegt. Aber auch hier ist die Arbeitsbelastung

Bankkaufmann/ -frau
Weiterbildung: Vom Bankkaufmann/ -frau zum BWLer
Vom Fachwirt zum Betriebswirt

 
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Weitere Links zum Thema:

www.bankazubis.de und www.bankkaufmann.com
Bankazubis.de und Bankkaufmann.com sind seit dem Jahr 2000 und 2004 die Portale für angehende Bankkaufleute und ausgelernte Banker.