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Mathematisch-technischer Assistent

Neben der Programmentwicklung hast du auch Kundenkontakt
Die Arbeit an Platinen erfordert eine ruhige Hand

Als mathematisch-technischer Assistent lernst du, auf der Grundlage anwendungsorientierter Informatik und Mathematik Programme zu entwickeln, zu modifizieren und zu installieren. Dazu benutzt du verschiedene Programmiersprachen und -methoden. Du bist für die Wartung und Pflege von Rechnersystemen, Netzwerken und Datenbanken verantwortlich, berätst Kunden und führst Schulungen durch.

Was musst du können?

  • Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit sind bei langwieriger Fehlersuche von Vorteil.
  • Bei der Programmentwicklung und -installation musst du sorgfältig arbeiten.
  • Mit Kreativität lassen sich schneller und besser neuartige Problemlösungen finden.
  • Interesse an Mathematik, Statistik und Informatik solltest du mitbringen.

Schulabschluss: Mittlerer Abschluss, für die einjährige Ausbildung allgemeine Hochschulreife

Ausbildungsdauer: 1 bis 2 Jahre

Ausbildungsgehalt: Während der schulischen Ausbildung gibt es keine Vergütung. Manche Schulen fordern Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.

Einstiegsgehalt nach Abschluss: ca. 2.600 bis 2.900 Euro

Weiterbildungsmöglichkeiten: Du kannst eine Prüfung zum Softwareentwickler machen oder dich zum Komponentenentwickler weiterbilden.

 
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