Anmelden: Deine Vorteile
  • Persönliche Stellensuche
  • Magazin kostenlos bestellen
Jetzt anmelden
Anzeige
 

Informatikkaufmann/frau

Kundenkontakt ist bei Infomatikkaufleuten wichtig, denn die Software muss zum Unternehmen passen.
Berufsausbildung zum Informatikkaufmann

Informatikkaufleute erstellen Konzepte, wie das Arbeiten in einem Betrieb durch eine geeignete Software effektiver gemacht werden kann. Du definierst, was genau ein Computerprogramm leisten muss. Anschließend bist du an der Entwicklung des Programms beteiligt: Du prüfst laufend, ob alles funktioniert, dokumentierst die Fehler und veranlasst, dass sie behoben werden. Ebenso kann es zu deinen Aufgaben gehören, eine bestehende Software zu verbessern. Wenn neue Hardware angeschafft werden muss, vergleichst du Preise und sorgst dafür, dass die Geräte geliefert werden.

Wo arbeitest du?
in IT-Abteilungen von Unternehmen aller Wirtschaftszweige oder IT-Firmen, aber auch in Institutionen wie zum Beispiel Krankenhäusern

Was musst du können?

  • Du musst dich mündlich und schriftlich gut ausdrücken können.
  • Verhandlungssicheres Auftreten ist wichtig.
  • Du musst kaufmännisches und technisches Verständnis mitbringen.
  • Bei Kundenbesuchen ist ein gepflegtes Äußeres wichtig.

Schulabschluss: meistens mind. Mittlerer Schulabschluss

Ausbildungsdauer:
3 Jahre

Ausbildungsgehalt: ca. 700 bis 910 Euro

Einstiegsgehalt nach Abschluss: ca. 2.640 bis 2.900 Euro

Weiterbildungsmöglichkeiten: Du kannst eine Prüfung zum IT-Kundenbetreuer machen oder dich zum Betriebswirt für Informationsverarbeitung oder Wirtschaftsinformatiker weiterbilden.

zurück zu Ausbildung

 
Anzeige
 

Arbeitsalltag eines Azubis Informatikkaufmann

„Als ich meine Ausbildung begonnen habe, war ich im Programmieren ein absoluter Anfänger“, verrät Peter Kirchlechner. Vor kurzem hat er jedoch die Software für ein kleines Computerspiel erstellt, bei dem die Anwender versuchen müssen, von Java auf eine Schatzinsel zu gelangen und dabei zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wählen können. „Das zu programmieren war eigentlich ganz einfach“, findet er inzwischen. Mehr zu Peters Ausbildung zum Informatikkaufmann