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Perfekt für Computerfreaks - arbeiten in der IT-Branche

Tüftler am Rechner finden immer einen Job
Du gehörst zu den Experten, die ihren Eltern und Freunden regelmäßig helfen müssen, wenn der Rechner streikt? Du hast deinen Computer schon mal aufgeschraubt, ohne ihn kaputt zu machen und tauscht dich gern im Chat über die neueste Software aus – oder hast dich vielleicht selber schon mal im Programmieren versucht? Dann sollte deine berufliche Richtung klar sein: Am besten, du gehst in die IT-Branche. Dort gibt es jede Menge zu tun.

Denn egal, ob du den Kühlschrank aufmachst, den Zündschlüssel in deinem Auto umdrehst, eine SMS verschickst oder MP3s hörst: In fast allen alltäglichen Gebrauchsgegenständen, technischen Geräten und Maschinen steckt heute Informations- und Telekommunikationstechnik (kurz: IT). Wir fahren mit schnellen Autos, leben in technisch voll ausgestatteten Häusern und können uns ein Leben ohne Handy und Computer nur schwer vorstellen. kurz: Alles ist schneller, besser und bequemer geworden.

Die Technik hat unseren Alltag vereinfacht. Damit sie funktioniert, ist eine ganze Industrie damit beschäftigt, Softwareprogramme zu schreiben oder zu aktualisieren, Programmierfehler zu beheben oder Anwender zu beraten. klar, dass sich dadurch viele berufliche Chancen ergeben.

Das kannst du machen!
Die Optimierung dieser Geräte voranzutreiben und sicherzustellen, dass sie auch deinen Alltag erleichtern, ist grob gesagt die Aufgabe der IT-Industrie. fortwährend müssen Softwareprogramme geschrieben und aktuell gehalten, Programmierfehler behoben, Webseiten befüllt oder Kunden beraten werden. Es gibt daher eine ganze Reihe anspruchsvoller Aufgaben, die mit Informations- und Telekommunikationstechnik zusammenhängen.

Der Gesamtbereich IT, Datenverarbeitung, Computer ist in fünf Berufsfelder unterteilt. Da gibt es Berufe in der Hard- und Softwareentwicklung, Berufe in der IT-Administration, in der IT-Koordination, in der IT-Kundenbetreuung und ganz allgemein Berufe rund ums Internet. Unter den rund 140 Berufen gibt es die Assistenz Informatik ebenso wie die Nutzerschnittstellenprogram-mierung, den Operator und ERP-Organisator, den Serviceingenieur, Kundenbetreuer oder den Web-Designer.

Praxisbezug von Anfang an
Wer von Anfang an sehen will, wie das theoretische Wissen in der Praxis angewendet wird, fährt am besten mit einer Ausbildung. Schüler mit Abitur können diese natürlich anschließend durch ein Studium vertiefen. Ausbildungsrichtungen im Bereich Informatik gibt es unzählig viele. Wir wollen dir fünf davon vorstellen, die sozusagen den Kern der Sache bilden:

  • der Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) ist auf Planung, Erstellung, Anpassung und Wartung von Software spezialisiert,
  • der Fachinformatiker (Systemintegration) vernetzt, wartet und administriert Systeme
  • der Systemelektroniker erstellt einzelne Geräte bzw. Systeme,
  • der IT-Systemkaufmann arbeitet in den Gebieten Einkauf, Vertrieb und Beratung,
  • der Informatikkaufmann übernimmt sozusagen die Übersetzung zwischen Technikern und Kunden. Die Ausbildung zu jedem dieser Berufe findet im klassischen dualen System statt, also der Kombination aus praktischem Erfahrungssammeln im Betrieb und theoretischer Wissensvermittlung an der Berufsschule.

Grundvoraussetzungen und Anforderungen

Arbeitsalltag eines Azubis Fachinformatiker Systemintegration
Arbeitsalltag eines Azubis Informatikkaufmann

 
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