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Rolex bietet Uhrmachern beste Perspektiven

Höchste Präzision kennzeichnet jedes einzelne Bauteil einer Markenuhr.
Uhrmacher müssen mit kleinsten Bauteilen zurecht kommen.

Rolex, die weltweit führende Schweizer Luxus­uhrenmanufaktur mit Hauptsitz in Genf, ist ein unverwechselbares Symbol für Qualität und Know-how. Das Unternehmen war ab 1905 Vorreiter im Bereich der Armbanduhr und kann auf etliche bedeutende Erfindungen zurückblicken, die die Geschichte der zeitgenössischen Uhrmacherkunst geprägt haben.

Zukunftsorientierte Ausbildung mit hervorragenden Perspektiven

Julia Reichwein, hatte schon früh den Bezug zur Uhrmacherei gefunden, da ihr Vater und ihr Großvater beide Uhrmachermeister sind. Nach dem Abitur spielte sie mit dem Gedanken, Biologie zu studieren, entschied sich aber schlussendlich für den Beruf des Uhrmachers: Einen Beruf, der alle technischen Belange vereint, von der Kon­struktionen von Bauteilen einer Uhr über die Fehlersuche bei mechanischen Baugruppen bis hin zur Revision von komplizierten und hochwertigen Uhrwerken.

„Meine Familie hatte sich natürlich sehr darüber gefreut, dass ich diese Familientradition weiterführe. Das Feld der Uhrmacherei ist jedoch sehr groß, so dass auch nach der Ausbildung weiter gelernt werden muss. Ich finde, dass die Ausbildung eine gute Basis legt. Wem jedoch Mathematik und Physik keinen Spaß machen, der ist hier fehl am Platz“, so Julia Reichwein.

Ein ruhiges Händchen und viel Geduld haben Simon, Julia und Carina. Viel Zeit verbringen sie an ihrem Werktisch.
Für Wartung und Reparatur hochwertiger Uhren brauchen Uhrmacher umfassendes Know-how.

Simon Eckstein erzählt uns, dass er vor dem Realschulabschluss keine richtige Vorstellung über seinen beruflichen Werdegang hatte.

„Ich hatte aber das Glück“, erzählt er uns, “ein Praktikum bei einem befreundeten Uhrmacher der Familie machen zu dürfen. Das war es – ich war fasziniert von der Technik und den mechanischen Abläufen in kleinen und großen Uhren, so dass ich mir nichts anderes mehr vorstellen konnte, als den Beruf des Uhrmachers zu erlernen. Ich habe es bis heute nicht bereut!“

Carina Körte berichtet: „Bei mir war es eine beschlossene Sache. Nach meinem Zusatzjahr an der Berufsfachule für Wirtschaft, wollte ich etwas Technisches erlernen, Uhrmacher oder Zahntechniker. Überzeugt hatten mich das Berufsbild des Uhrmachers und seine facettenreiche Einsatzmöglichkeiten. Die Faszination der filigranen Anordnung von Rädchen und Hebeln in einem so kleinen mechanischen Uhrwerk, mit welcher Präzision diese kleinen Bauteile ihre Arbeit verrichten ist schon ein Erlebnis.“

Starke Unternehmenswerte  haben Tradition

Rolex verdankt seinen Erfolg und seinen Status den vom Gründer Hans Wilsdorf übernommenen Werten und den von ihm stets hochgehaltenen Ansprüchen: Unternehmergeist und visionäres Denken, beständiges Streben nach Innovation und Perfektion aus Leidenschaft.

(Stand: 05.12.2013)

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