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München ohne Frauenkirche, Berlin ohne Reichstag?

Handwerkliches Geschick und räumliches Verständnis solltest du mitbringen.
Eine Ausbildung zum Maurer eröffnet berufliche Aufstiegschancen

Undenkbar! Eindrucksvolle Bauwerke prägen den Charakter unserer Städte und verleihen ihnen das gewisse Etwas. Dass solche und andere Bauten ihren Weg vom Planungspapier ins Stadtbild schaffen, verdanken wir hauptsächlich dem Maurer. Egal, ob Neu-, Um- oder Ausbauten: der Maurer sorgt für gerade Wände, passende Winkel und stimmende Formen. Dabei wird er unterstützt von Maschinen und Materialien, die seine Arbeit zum einen erleichtern und zum anderen vielfältiger machen.

Natürlich gehören handwerkliches Geschick und die Beherrschung des Handwerkszeugs – von der Säge bis zum Spachtel – dazu. Aber es ist heute auch durchaus möglich, dass Handwerker als Wirtschaftsinformatiker, Energieberater oder Betriebswirt arbeiten. Gefordert sind nicht nur die eigentlichen Fachkenntnisse, sondern Computerkenntnisse, Kenntnisse moderner Technologien und neuer Werkstoffe oder das Beherrschen von Hightech-Maschinen und automatischen Arbeitsabläufen in großen Betrieben.

Wo arbeitest du?

  • in Betrieben des Baugewerbes, z.B. bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau

Schulabschluss: Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Wieviel verdienst du?

Ausbildungsgehalt: ca. 530 - 1100 Euro
Einstiegsgehalt nach Abschluss: ca. 620 - 1300 Euro

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