Anmelden: Deine Vorteile
  • Persönliche Stellensuche
  • Magazin kostenlos bestellen
Jetzt anmelden
 

Modisten und Sattler

Der Ausbildungsberuf des Modisten ist kein alter Hut!

Gut behütet dank Modisten

Modisten machen Hüte aller Art: aus Stroh, Filz und ganz elegante aus Federn, Tüll und Seidenblumen. Auch bei diesem Beruf liegt die Entstehung des Hutes von Anfang bis zum Ende in deiner Hand: Du berätst den Kunden, zeichnest das Modell, machst ein Schnittmuster, schneidest, nähst und flichtst, bis dein Werk fertig ist.

In der Industrie werden Modisten für die Anfertigung von Erstmodellen und Vorlagen für die Serienfertigung gebraucht. Übrigens: Auch die legendäre Modeschöpferin Coco Chanel war ursprünglich Modistin!

Sattler sind im Reitsport unverzichtbar: sie polstern alte Sättel auf und ändern, wenn was drückt.

Sattler – ein alter Beruf mit neuen Perspektiven

Ein Sattler macht nicht nur Pferdesättel, es gibt diesen Beruf auch mit Schwerpunkt auf Fahrzeugsattlerei und Feintäschnerei. In der Fahrzeugsattlerei beschäftigen den Handwerker vor allem Arbeiten am Auto im Bereich Stoff- und Lederverarbeitung, etwa der Neubau eines Cabrioverdecks oder die Reparatur der Sitzpolster.

Die Herstellung von der robusten Aktentasche bis zum filigranen Schmuckkästchen hingegen erledigt der Feintäschner. Er entwirft und gestaltet Lederwaren nach den Wünschen der Kunden. Der Sattler mit der Fachrichtung Reitsportsattlerei passt Sättel den Pferden an. Damit der Sattel das Tier nicht drückt oder scheuert, muss er die Bewegungsabläufe und den Rücken genau einschätzen.

Edelsteinschleifer und Holzspielzeugmacher

Zurück

           

 
Suche