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Dein Aufstieg mit Studium …

Unter Handwerk vereinen sich viel mehr Berufe als man zuerst denkt. Nicht nur die Klassiker Maurer und Dachdecker gehören dazu.
Eine Ausbildung zum Maurer eröffnet berufliche Aufstiegschancen

In den Hörsälen oder Seminaren von Universitäten, Fachhochschulen oder Berufsakademien sitzen viele Lehrlinge mit Abitur oder Fachabitur, um entweder parallel zur Ausbildung oder im Anschluss daran zu studieren.Nach einer klassischen Ausbildung könntest du zum Beispiel den neuen Bachelor Studiengang „Lebensmittelmanagement“ an der FH Weihenstephan studieren. Informiere dich auch über duale Studiengänge, die vom Handwerk in Kooperation mit der Hochschule angeboten werden:

Ingenieurswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik bieten sich gut an für eine Kombination mit einer Ausbildung im Handwerksbetrieb. Mach dich jedoch auf vier bis fünf Jahre Stress gefasst: Uni, Prüfungen, Arbeiten gehen, Gesellenprüfung und wenig freie Zeit. Aber mit dieser Doppelqualifikation steht dir frei, ob du dich selbständig machen möchtest oder als Projektleiter, Kundenbetreuer oder Assistent der Geschäftsführung arbeiten möchtest.

… oder ohne Studium

Du kannst dich aber auch bereits als Azubi während deiner Ausbildung weiter qualifizieren. In der dualen Berufsausbildung gibt es verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildung: Zum Beispiel Fachkurse für Computerkenntnisse oder technische Bereiche oder eine Fortbildung zum Fachwirt oder Management-Assistenten. Je nach Beruf kannst du dich damit für besondere Aufgaben im Betrieb spezialisieren, etwa Kundenberatung oder Produktwerbung. Und wenn dich dann doch das Lernfieber packt, kannst du als Fachwirt den Betriebswirt mit Bachelorstudium dranhängen.

Wege gibt es viele, daher kommt es auf dich an

Ob du nun als diplomierter Handwerker arbeiten möchtest oder an der „Basis“ bleibst: Die Karrierechancen für Handwerker sind vielseitig. Vor allem die stetig wachsenden Anforderungen in den Bereichen Umwelt, Energie und Rohstoffe verlangen kreative, effiziente und innovative Ansätze und Lösungen. Kleine, spezialisierte Firmen eröffnen dir da hochinteressante Chancen und auch im Ausland bieten sich vielfältige Möglichkeiten.Vor allem in Großbritannien, Polen, den Niederlanden und in Norwegen kommen deutsche Handwerker vermehrt zum Einsatz. Die solide Ausbildung wird sehr geschätzt.

Dein Einstieg: Ausbildung

Handwerk lässt sich heute mit allen Schulabschlüssen kombinieren, da die Weiter- und Zusatzausbildungen in alle Richtungen offen sind. Am Anfang steht eine Ausbildung.

Je nach deiner Begabung im

  • gewerblich-technischen Bereich (Schreiner/Tischler, Zimmerer, KFZ-Mechatroniker…)
  • oder im kaufmännischen Bereich (Automobilkaufmann, Fachverkäufer…)

Alles Handwerksberufe - ein Überblick

Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung im Handwerk

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