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Einsatz lohnt sich

Nach der Ausbildung haben Holz- und Bautenschützer gute Aussichten auf eine Festanstellung.
Für Holz- und Bautenschützer geht es bei Sanierungsarbeiten körperlich zur Sache

Körperlich zur Sache geht es dann, wenn beispielsweise durch das Abschlagen von Putz eine Sanierung vorbereitet oder während der Sanierung Löcher zur Abdichtung des Mauerwerks gebohrt werden müssen. Und was beim Sportler die Aussicht auf einen Stammplatz in der Mannschaft ist, ist beim Auszubildenden die mögliche Festanstellung.

„Wer damit rechnen darf, später in eine Festanstellung übernommen zu werden, der entscheidet sich gerne für den Werdegang zum Holz- und Bautenschützer und ist entsprechend motiviert“ meint Remes aus Erfahrung. „Immerhin werden ca. 80 Prozent der Gesellen nach bestandener Prüfung von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen und die restlichen 20 Prozent bei anderen Betrieben angestellt.“ Eine solche Quote können nur wenige Handwerke vorweisen. Und die Auftragslage bleibe gut, so dass auch weiterhin mit dieser Entwicklung gerechnet werden könne.

Einer der bestbezahlten Berufe am Bau

Ein wichtiger Punkt bei der Berufswahl ist die Bezahlung. Der Lohn des Holz- und Bautenschützers zweigt hier eine weitere positive Seite: Er entspricht dem des Maurers und Zimmermanns und gehört damit zu den bestbezahlten Berufen am Bau.

Die Ausbildung zur „Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten“ sowie zum „Holz- und Bautenschützer“ wird vorwiegend von Betrieben des Holz- und Bautenschutzes oder von Bauunternehmen, die in der Sanierung tätig sind, angeboten. Die theoretische Ausbildung findet im Blockunterricht an verschiedenen Berufsschul-Standorten statt. Alle Informationen zu den Ausbildungsberufen
und -standorten sowie zur Arbeit eines Holz- und Bautenschützers bietet die Website www.dhbv.de

(Stand: 27.05.2013)

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