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Goldschmied/in

Als Goldschmied bringst du die Rohmaterialien zum Glitzern und Glänzen.
Ausbildung zum Goldschmied

Schon Marilyn Monroe sang "Diamonds are a girls best friend". Wenn auch du dich zu den edlen Klunkern hingezogen fühlst, solltest du eine Ausbildung zum Goldschmied mit der Fachrichtung Juwelier ins Auge fassen. Denn hier hast du es nur mit den alleredlesten Steinen wie Diamanten, Rubinen, Saphiren oder Smaragden und Metallen wie Platin, Gold und Silber zu tun.

Vom Entwurf bis zur Ausführung der Schmuckstücke bist du von Anfang an beteiligt, daher solltest du auch ein bisschen zeichnen können - denn die Entwürfe werden erst auf Papier gebracht, bevor du sie ausführst. Kleinere Reparaturen fallen auch in dein Aufgabengebiet, z.B. Ringe weiten oder Kettenglieder herausnehmen. Als Goldschmied kann man sich in drei Fachrichtungen ausbilden lassen: Ketten, Juwelier und Schmuck. In kleineren Handwerksbetrieben arbeiten Goldschmiede manuell, wohingegen sie in der Industrie maschinell fertigen.

Wo arbeitest du?

  • bei Juwelieren
  • in Goldschmiedewerkstätten des Handwerks
  • in Unternehmen der Schmuckindustrie

Schulabschluss: mindestens einen Hauptschulabschluss, höhere Abschlüsse und gute Noten erhöht die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz
Ausbildungsdauer: 3 Jahre (evtl. mit anschließender Weiterbildung)

Wieviel verdienst du?

Ausbildungsgehalt: schwankt stark je nach Betrieb zwischen ca. 220 - 980 Euro
Einstiegsgehalt nach Abschluss: ca. 1000 - 1200 Euro

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