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Grammatik und Musik

Bei der Therapie muss die angehende Logopädin Christine (rechts) manchmal ganzen Körpereinsatz zeigen
Keine Berührungsangst im Umgang mit Patienten

Als Logopädin müsse man wissen, wie die deutsche Grammatik aufgebaut sei, erzählt Christine, und sich gut mit Kindern verstehen: „Je nach Alter des Kindes muss es unterschiedlich gefordert werden. Kinder sind aber generell interessiert daran, Sprache zu erlernen!“ Außerdem schade es nicht, musikalisch zu sein: „Ich habe früher mal Querflöte gespielt und kenne daher die einzelnen Töne, die ich den Patienten erklären muss.“

Später will Christine im Krankenhaus arbeiten, da sie hier viele neue Patienten kennenlernt und die Teamarbeit sehr schätzt: „Meine Bachelorarbeit schreibe ich über Schluckstörungen. In diesem Bereich will ich später auch arbeiten. Es geht um Patienten, die sich nach einem Schlaganfall leicht verschlucken, weil die Nerven gelähmt sind. Ihnen muss man das Schlucken neu lernen, denn sonst kommen Nahrungsstücke in die Lunge und die Patienten kommen in Lebensgefahr, da sie eine schwere Lungenentzündung erleiden können!“ Demnächst muss sich Christine bewerben. Es sieht sehr gut aus für sie, denn Logopäden sind begehrte Spezialisten.

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