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Vielfalt bei den Unterrichtsfächer

Das DUAL-Programm in Portugal lockt immer mehr Sprachbegeisterte.
Das farbenfrohe Schulungsgebäude in Portimao
Gar nicht so einfach: Beim Zimmerservice musste Annika sorgfältig Hand anlegen. Dazu gehört auch das Überziehen der Betten.
Von Zimmerservice bis Hotelmanagement: du kannst in alle Bereiche schnuppern
Der Schulungsraum Centro Dual Portimao, Portugal, bietet optimale Lernatmosphäre in kleinen Gruppen.
Lernen in kleinen Gruppen ist bei dieser Ausbildung möglich

Für Annika war entscheidend, „dass die Ausbildung auch in Deutschland anerkannt wird. Überzeugt hat mich bei dem DUAL-Programm in Portugal das abwechslungsreiche Konzept, die Vielfalt der Unterrichtsfächer und die erwähnten Top-Hoteladressen!“ Was sie in Portugal konkret erwarten würde, konnte sich Annika nicht so recht vorstellen: „Bis zu meinem Ausbildungsstart hatte ich mir über dieses Land, die Leute, die Sprache und die Kultur nicht so viele Gedanken gemacht. Zu meiner eigenen Überraschung bin ich aber jetzt in der Lage, Romane über Portugal zu erzählen.“

Neugier auf andere Länder

Annika war fest davon ausgegangen, dass sie nach zweieinhalb Jahren die portugiesische Sprache perfekt beherrsche. „Diese Erwartung hat sich leider nicht ganz erfüllt. Ich kann sicherlich mehr verstehen, als sprechen.“ Wird sie nach ihren schönsten Erlebnissen gefragt, hat sie die Antwort sofort parat: „Besonders schön war zu sehen, wie sich jeder Auszubildende aus meiner Klasse in der gesamten Zeit verändert hat und wie unterschiedlich die Wege sind, die jeder eingeschlagen hat. Manche sind in Portugal geblieben, einige sind nach Deutschland zurückgekehrt und mich hat es zurück nach Kalifornien geführt.“ Annika hatte nach ihrer Ausbildung in Portugal lange überlegt, dort zu bleiben.

„Schließlich habe ich dort  eine wunderschöne Zeit verbracht.“ Aber die Neugier auf andere Länder hat sie nicht ruhen lassen! „So habe ich den Entschluss gefasst, in die Welt zu ziehen, um dort weitere Erfahrungen im Hotelgewerbe zu sammeln, die für mich wichtig sind. Ich kann nur jedem jungen Menschen raten, über den Tellerrand Deutschland zu schauen und das Leben in die eigenen Hände zu nehmen.“ Gerade in der heutigen Zeit sei es wichtig, offen auf andere Nationalitäten zuzugehen und mehr als eine Sprache zu sprechen. „Genau diese Chance bieten Ausbildungskonzepte wie  das  DUAL-Programm“, motiviert Annika.

Führungspositionen schnell erreichbar

Nach der dualen Ausbildung bildet sich jede Fachkraft entsprechend ihrer Stärken und Interessen durch Praxiserfahrung in den verschiedenen Betrieben der Hotellerie und Gastronomie weiter. Diese praktische Berufserfahrung, in Verbindung mit gezielt theoretischer Weiterbildung, entwickelt dann die Basis zum schnellen Aufstieg in Führungspositionen.

Nach dem Einstieg in den Beruf des Hotelfachmanns zum Beispiel als Rezeptionist, Bartender, Bankettkellner, Buchhalter, Personalsachbearbeiter oder Sales & Marketing- Mitarbeiter, ergeben sich mit einem Studium im Bereich Tourismus oder der Hotelfachschule (mit dem Abschluss des Hotelbetriebswirts nach zwei Jahren) attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten. „Viele streben auch einen Abschluss an der Barmixerschule an oder belegen Sommelier- Lehrgänge
oder Hausdamen-Seminare“, erinnert sich Annika.

Weiterlesen: Ausbildung zum Koch

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