Anmelden: Deine Vorteile
  • Persönliche Stellensuche
  • Magazin kostenlos bestellen
Jetzt anmelden
 

Mit dem McPassport ins Ausland

McDonald's

abiQ: Welche Perspektiven bietet dir McDonald’s nach Ausbildung und Studium?
Jorrit Waldschmidt: Am Ende der Ausbildung steigt man als Schichtführer im Restaurant ein. Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Man hat schließlich bis zu 25 Mitarbeiter auf seiner Schicht und trägt die Verantwortung, dass alles glatt läuft und unsere Gäste das Restauranterlebnis bekommen, welches wir versprechen. Da muss man schon den Überblick behalten. Aber mit einem guten Team habe ich bis jetzt jede Herausforderung meistern können. Danach kann man sich intern zum Stellvertreter oder zum Restaurantmanager weiter entwickeln.

Das sind Positionen, in denen man einen großen Verantwortungsbereich selbstständig leitet. Nach dem Studium verbringt man erst noch eine Zeit im Restaurant. Das ist auch gut so, denn als Restaurantmanager kann man die im Studium entwickelten Ideen direkt bei uns in die Praxis umsetzen. Wir haben auch ein Personalentwicklungsprogramm. Es enthält Bausteine beziehungsweise Module, mit denen man sich seine eigene Karriereleiter bauen kann. Nach oben sind keine Grenzen gesteckt.

"Your talent appreciated everywhere" ist das Motto des McPassport
McPassport

abiQ: Gibt es die Möglichkeit, auch einmal ins Ausland zu gehen?
Jorrit Waldschmidt: Klar! Mit dem McPassport kann man überall in Europa direkt einsteigen. Das ist quasi unser interner „Führerschein“, damit jeder schnell und einheitlich erkennt, wo der beste Einsatzbereich ist. Aber es gibt auch immer wieder Events, wo Mitarbeiter aus der ganzen Welt geholt werden und gemeinsam als Team für ein bis vier Wochen unsere Gäste empfangen.

Während der Olympischen Spiele in London wurde dort das weltgrößte McDonald´s Restaurant gebaut. Aus der ganzen Welt waren Mitarbeiter anwesend. Ich konnte leider aus zeitlichen Grün- den damals nicht mitmachen, habe mir das Restaurant aber an einem Wochenendausflug nach London angeschaut. Es war sehr imponierend! Und auch für Schulungen gibt es für manche Mitarbeiter die Möglichkeit in die USA zu reisen.

abiQ: Wo siehst du dich beruflich in fünf Jahren?
Jorrit Waldschmidt:  Ich möchte nach meinem Bachelor auf jeden Fall noch meinen Masterabschluss machen. Und natürlich bei McDonald’s bleiben! Nach den vielen verschiedenen Restaurants, die ich teilweise als Gast und teilweise als Mitarbeiter gesehen habe, würde ich mich sehr gerne auf einen Aufgabenbereich konzentrieren, der sich auf mehrere Restaurants erstreckt. Also sehe ich mich in fünf Jahren nach meinem Masterstudium in unserer Zentrale in München, um weiterhin unsere Restaurants bei den anfallenden Herausforderungen  zu unterstützen.

abiQ: Wie würdest du deinen Freunden und Bekannten eine Karriere bei McDonald’s schmackhaft machen?
Jorrit Waldschmidt: Ganz einfach. Wer ehrlich und hart arbeitet, muss sich vor niemandem verstecken. Wir bieten jedem, der sich dafür interessiert, die Möglichkeit, bis nach ganz oben zu kommen. Dabei ist es egal, was man davor gemacht hat oder welcher Nationalität oder Religion man angehört. Und genau diese Mischung in unserer McFamily macht die Arbeit so abwechslungsreich und interessant. Wenn man sich in einer Region heimisch fühlt, kein Problem, neben unseren rund 1500  Restaurants bieten die zahlreichen Verwaltungs- und Zweigstellen für jeden die richtige Möglichkeit. Und wer sich selbstständig machen will, ist bei uns genauso richtig. Franchise-Nehmer von McDonald´s sind Teil unseres Unternehmens und trotzdem selbstständig.

Ich selber habe bei zwei Franchise-Nehmern gearbeitet und kann sagen, dass alle hochmotiviert sind. Und zuletzt bekommt man jederzeit für jede Herausforderung die richtige Hilfestellung. Man ist niemals alleine und es gibt immer einen Ansprechpartner, vom 450-Euro-Jobber bis zum Regionalleiter, keiner wird im Stich gelassen. Aus diesem Grund haben wir diese familiäre Atmosphäre, obwohl wir ein sehr großes Unternehmen sind. Letztlich sind wir auch immer daran bemüht, up-to-date zu sein. Ob Frauenquote, Kinderbetreuung oder flexible Arbeitszeiten, das sind bei McDonald’s alles keine Fremdwörter.

Zurück

Zurück zu Ausbildung

 
Suche