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Es gibt immer was zu tun

In deiner Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie wirst du darauf vorbereitet, ein Restaurant zu leiten. Du wirst in Produktion und Service fit gemacht. Außerdem lernst du, die Zubereitung der Produkte zu überwachen, ehe du im Service ein Auge darauf hast, dass deine Kollegen die vorgegebenen Richtlinien (etwa bei Kleidung oder Begrüßungsformeln) einhalten und freundlich und zuvorkommend im Umgang mit den Kunden sind. Natürlich bist du selbst nicht nur für die Kontrolle der Arbeitsabläufe und Bücher sowie für den Personalplan zuständig, sondern betreust auch selbst deine Gäste und kümmerst dich im Notfall freundlich und kompetent um ihre Beschwerden oder Anregungen.

Ein spannendes Thema ist auch die CI, die Corporate Identity, die bei vielen Unternehmen ganz groß geschrieben wird. Hinter dem Begriff steckt letztlich das unverwechselbare Konzept deines Unternehmens und du darfst durch Dekoration, Gestaltung der Speisekarte, Analyse des Kundenverhaltens oder geeignete Werbemaßnahmen (natürlich immer in Abstimmung mit der zentralen Marketingkonzeption) dazu beitragen, dass jeder Kunde sofort weiß, wo er ist und dass er sich hier wohl fühlen kann.

Satte Fortbildungschancen

Schon während der Ausbildung hast du die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen etwa in den Bereichen Umweltschutztechniken, Management, Computerführerscheine oder internationale Qualifikationen zu erwerben.

Nach deiner Ausbildung kannst du dann nicht nur in all jenen Unternehmen arbeiten, die standardisierte Gastronomiekonzepte nutzen, sondern musst dich vor allem entscheiden, welche Fachrichtung du einschlagen möchtest. Von der Küchenplanung bis zum Catering gibt es unzählige Möglichkeiten. Allen gemeinsam ist jedoch, dass du im Arbeitsalltag immer weiter lernen musst, um dein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand zu halten. Möglichkeiten, dich zu qualifizieren und zu spezialisieren, gibt es in Hülle und Fülle. So kannst du zum Beispiel deine Sprachkenntnisse vertiefen und eine Zeit im Ausland arbeiten oder du nutzt die vielfältigen Qualifizierungslehrgänge die von Diätwesen über Marketing bis zu speziellen EDV-Anwendungen oder Arbeitssicherheit gehen.

Möchtest du in eine leitende Position aufsteigen, stehen dir verschiedene Wege offen. Du kannst 

  • dich zum Restaurantleiter weiterbilden
  • deinen Meister machen (Restaurant- oder Barmeister)
  • Fach- und Betriebswirt oder Fachkaufmann werden
  • oder sogar die Studiengänge Betriebswirt (Hochschule) für allgemeine Betriebswirtschaft oder Ökotrophologie belegen

Existenzgründung und Selbständigkeit sind mit dem nötigen Rüstzeug auch kein Problem. Als Fachmann für Systemgastronomie kannst du beispielsweise einen Gastronomiebetrieb oder ein Gemeinschaftsverpflegungs- oder Catering-Unternehmen selbständig oder als Franchisenehmer eröffnen.

  • Berufsgruppe: Gästebetreuer
  • Zugangsvoraussetzungen: Rechtlich keine, vorausgesetzt wird jedoch in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.
  • Ausbildungsdauer: Dreijährige duale Ausbildung im Gastgewerbe, auch schulische Ausbildung möglich.

Interessante Alternative: Assistent – Systemgastronomie

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