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Berufe in Restaurant & Küche

Wichtig für eine Gastronomie-Ausbildung: Einsatzbereitschaft und Spaß am Umgang mit Menschen.
Foto: VAPIANO SE
Der Spaß darf in der Ausbildung auch nicht zu kurz kommen.
Foto: Leonardo Royal Hotel Munich

Restaurantfachkraft
Tischlein, deck dich. Bei der Ausbildung lernst du in drei Jahren aber nicht nur Tische einzudecken, sondern alle Tätigkeiten in einem Restaurant: Vom Kellnern über das Dekorieren der Räume und Tafeln bis hin zur Organisation von Veranstaltungen und Banketts. Du entwirfst Angebote und Speisekarten, kümmerst dich um die Abrechnung und bist Ansprechpartner bei Beschwerden. Arbeiten kannst du später in Restaurants, Hotels, Gasthöfen, Cafés, Pensionen oder auf Kreuzfahrtschiffen.

Fachkraft Systemgastronomie

Eine Variante des Restaurantfachmanns ist die Fachkraft Systemgastronomie. Eingesetzt wirst du hier in Selbstbedienungsrestaurants, Fast- Food-Ketten, Kantinen oder bei Catering-Firmen. Deine Aufgaben verteilen sich auf diverse Bereiche. Das kann der Einkauf und die Warenlagerung sein oder Küche und Service. Auch Marketing- und Verwaltungsaufgaben lernst du kennen. Nach deiner Ausbildung kannst du zum Assistenten des Restaurantleiters aufsteigen und dich bis hin zum selbstständigen Franchisenehmer weiterentwickeln. Mehr dazu hier.

Koch
Du liebst es für viele Freunde zu kochen und neue Rezepte auszuprobieren? Vielleicht ist Koch dann das Richtige für dich. In der dreijährigen Ausbildung lernst du die Zubereitung verschiedenster Gerichte kennen. Du kümmerst dich um die Einkäufe und fachgerechte Lagerung der Lebensmittel. Das Planen der täglichen Menüs und des Personaleinsatzes gehört dabei ebenso zu den Aufgaben eines Kochs wie das Putzen der Küche am Ende des Arbeitstages. Deine Karriere beginnst du als Commis de Cuisine und kannst bis zum Küchenchef oder Wirtschaftsdirektor (Food& Beverages-Manager) aufsteigen. Lies dazu einen Erfahrungsbericht oder das Interview mit Fernsehkoch Martin Baudrexel.

„Geschüttelt, nicht gerührt, bitte!“ Mit der richtigen Spezialisierung kannst du es bis zum Barmeister bringen.
Foto: Leonardo Royal Hotel Munich

Fortbildungen

Mit einer Grundausbildung in der Gastronomie kannst du dich weiter spezialisieren, oft geht das an einer Fachschule, IHK oder bei privaten Bildungseinrichtungen.

Sommelier: Tchin, Tchin! Hier lernst du innerhalb eines Jahres alles rund um das Thema Wein. Danach kannst du die Gäste über das Weinangebot und die passende Weinbegleitung zum Essen beraten. Außerdem gestaltest du als Sommelier die Weinkarte und suchst Weine für den hauseigenen Weinkeller aus.


Barkeeper/Barmixer: Shake it!  Im Barkeeper-Lehrgang lernst du die verschiedensten Spirituosen und Softdrinks kennen und übst dich im perfekten Mischverhältnis. Daneben bereitest du kleine Snacks für die Bar vor. Kurse gibt es nicht nur im klassischen Bartending, sondern etwa auch im Flair Bartending, bei dem es um kunstvolle Showeinlagen hinter der Bar geht. Nach der Barmixer-Prüfung kannst du zum Bar-Chef aufsteigen oder dich zum Barmeister weiterbilden.

Mehr Infos zu den Möglichkeiten in Gastronomie & Hotellerie:
www.dehoga-bundesverband.de/ausbildung-karriere/ausbildungsberufe

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